top of page
  • Instagram

Sri Lanka mit zwei kleinen Kindern: 3,5 Wochen zwischen Palmen, Tuk-Tuks und Curry 🇱🇰


Kann ein Urlaub eigentlich schlechter starten, als wenn beim Einsteigen ins Flugzeug das komplette Schoppenpulver auf dem Boden landet?

Ein sieben Monate altes Baby. Zehn Stunden Flug. Und keine Nahrung.

Jap. Das wird super … 😅

Aber dazu später mehr.

Warum ausgerechnet Sri Lanka?

Sri Lanka hat mich schon immer irgendwie angezogen. Diese Mischung aus tropischen Stränden, wilden Tieren, Teeplantagen, Gewürzen und dieser ganz besonderen Kultur hat mich schon lange fasziniert. Irgendwie hatte es aber nie gepasst.

Bis ich im neunten Schwangerschaftsmonat zu meinem Mann sagte:

„Was hältst du davon, deinen Vaterschaftsurlaub zu nutzen und mit uns nach Sri Lanka zu fliegen?“

Gesagt, getan.

Und plötzlich sitzen wir da: am Gate im Flughafen Zürich. Mit unserem dreijährigen Sohn, unserer sieben Monate alten Tochter und einem ziemlich grossen Abenteuer vor uns.

Unser Flug geht um 21:30 Uhr. Die Kinder werden noch ein bisschen beschäftigt, am Gate ziehen wir bereits die Pyjamas an und für unsere Kleine machen wir den Schoppen für die Nacht startklar. (Übringens für unser der beste Shoppenwärmer für unterwegs ist der von Liini.ch. Mit unserem Rabattcode "y8u92470mh" sparst du 10% auf alles bei Liini.)

Dann beginnt das Boarding.

Natürlich steigen wir direkt ins Flugzeug, den Schoppen bereits griffbereit. Das Pulver haben wir extra in Portionen aufgeteilt – genau so viel, wie wir für die zehn Stunden Flug brauchen.

Wir kommen bei unseren Sitzen an, wollen uns gerade gemütlich einrichten …

Und dann fällt mir das komplette Schoppenpulver aus der Hand.

Auf den Boden.

Alles.

Die Passagiere hinter uns warten bereits, also bleibt uns nicht einmal eine Sekunde, um in Schockstarre zu verfallen. Wir verstauen unsere Sachen, setzen uns hin und schauen uns einfach nur an.

Beide mit demselben Gedanken:

„Was machen wir jetzt die nächsten zehn Stunden?“

Zum Glück ist es ein Nachtflug. Unsere beiden Kinder schlafen tatsächlich fast den ganzen Flug durch. Und für den Morgen haben wir zum Glück noch Quetschies und ein paar Snacks dabei.

Irgendwie schaffen wir es.

Und ja – wir haben es tatsächlich nach Sri Lanka geschafft. 😅


Unser Tipp für Nachtflüge mit Kindern

Was uns bei Nachtflügen mit Kindern wirklich Gold wert ist: unser JetKids-Koffer von Stokke. Der Koffer lässt sich im Flugzeug ganz einfach in eine kleine Liegefläche bzw. ein Bett verwandeln. Gerade bei einem Nachtflug mit Kindern macht das einen riesigen Unterschied.


Ayubowan, Sri Lanka! 🌴

Es ist März, als wir endlich das Flugzeug verlassen.

Und dann passiert genau das, worauf wir uns so lange gefreut haben:

Diese Wärme.

Sie schlägt uns entgegen und sofort liegt dieser ganz besondere Duft in der Luft – Gewürze, tropische Pflanzen und Natur.

Wir müssen beide lächeln.

Kaum sind wir draussen, entdecken wir unseren privaten Fahrer. Er hält ein Schild hoch und ruft:

„Joyce!“

Ja – das sind wir!

„Ayubowan! Herzlich willkommen in Sri Lanka!“

Und damit beginnt unsere Reise.

Nach der Ankunft liegen noch rund vier Stunden Autofahrt vor uns. Unser erstes Ziel: der Süden der Insel.

Unterwegs halten wir noch bei einer Bank, um Sri-Lankische Rupien abzuheben. Und natürlich muss unser Kleine genau dann ganz dringend auf die Toilette. 😅

Nach rund vier Stunden erreichen wir endlich unser erstes Hotel:


Lankavatara 🌊

Und ich kann es nicht anders sagen:

Es fühlt sich an wie im Paradies.

Wir werden mit einem eiskalten, selbstgemachten Eistee empfangen. Über unseren Köpfen spielen Affen in den Bäumen und vor uns liegt das Meer – kitschig blau, genau so, wie man es sich vorstellt.

Wir ziehen uns nur kurz um und gehen direkt ins Wasser.

Schon nach den ersten Stunden merken wir:

Sri Lanka gefällt uns. Und zwar richtig.

Übrigens: Wusstet ihr, dass bereits Marco Polo in seinen Reiseberichten im späten 13. Jahrhundert Sri Lanka als eine der schönsten und reichsten Inseln der Welt beschrieben hat?

Nach unserem Aufenthalt verstehen wir langsam, warum.



Vier Tage süsses Nichtstun

Vier Tage bleiben wir im Lankavatara – und geniessen genau das, was im Alltag mit zwei kleinen Kindern oft viel zu kurz kommt:

Nichts tun.

Unser Tagesablauf sieht fast jeden Tag gleich aus.

Wir schlafen aus – soweit das mit zwei kleinen Kindern eben möglich ist. 😅 Danach schlendern wir zum himmlisch feinen Frühstück.

Während wir essen, turnen die Affen durch die Baumkronen über uns.

Danach geht es für mich zum Yoga. Unser Grosser macht manchmal sogar mit.

Dann: Pool. Meer. Baden. Entspannen.

Und weil wir uns im Urlaub schliesslich auch etwas gönnen dürfen, gibt es fast jeden Tag eine unglaublich günstige und gleichzeitig richtig gute Massage.

Am Nachmittag helfen wir den Fischern dabei, ihr riesiges Netz aus dem Ozean zu ziehen.

Und abends wartet unser persönliches Highlight:

frisch zubereitetes sri-lankisches Curry.

So könnte man es definitiv aushalten.


Ella – Berge, Tee und Tuk-Tuks 🛺

Nach vier Tagen geht es für uns weiter ins Landesinnere.

Unser nächstes Ziel:

Ella.

Ella ist ein quirliges kleines Städtchen in den Bergen. Überall gibt es Restaurants, Cafés, kleine Shops und natürlich Tee.

Und hier fahren wir zum ersten Mal Tuk-Tuk.

Unser Grosser ist sofort begeistert.

Und ab diesem Moment wollen wir eigentlich jeden Tag Tuk-Tuk fahren. 😅

Wir besuchen die berühmte Nine Arch Bridge, wandern zum Little Adam’s Peak und besuchen eine Teeplantage.

Ella mit Kindern – lohnt sich das?

Definitiv!

Natürlich kann man mit kleinen Kindern nicht jede grosse Wanderung machen. Aber genau das Schöne an Ella ist: Es gibt so viel zu entdecken, dass man eigentlich in jedem Alter etwas findet.

Und überhaupt:

Sri Lanka ist für uns überraschend familienfreundlich.

In unseren 3,5 Wochen essen wir unfassbar gut. Wir erwischen kein einziges schlechtes Restaurant – im Gegenteil: Das Essen ist fast überall richtig lecker.

Unser absolutes Lieblingsrestaurant in Ella ist das Café Chill.

Die Mitarbeiter sind unglaublich herzlich und kinderfreundlich, das Ambiente ist entspannt und das Essen einfach richtig gut.

Und dann ist da noch dieser Duft …

Wenn man durch die Strassen von Ella läuft, begleitet einen ständig der Geruch von Chai.

Unser Lieblings-Chai gibt es beim Lumbini Tea Center.

Der Lumbini Street Chai ist so lecker, dass ich ihn mir praktisch jeden Tag gönne. Einmal nehme ich ihn sogar im Tuk-Tuk mit.

Was natürlich keine besonders gute Idee war. 😂



Unsere Unterkunft in Ella

Wir übernachten im Zion View Ella.

Das Hotel hat einen eigenen Kinderspielplatz, liegt relativ nah am Zentrum und hat eine wirklich atemberaubende Aussicht.

Für uns als Familie eine super Kombination.


Zurück ins Paradies – und auf Safari 🐘

Nach drei Tagen in Ella holt uns unser Fahrer wieder ab.

Und jetzt kommt es:

Wir fahren zurück ins Lankavatara.

Warum?

Weil wir diesen magischen Ort einfach noch einmal geniessen möchten.

Ausserdem liegt das Hotel perfekt, um einen der Nationalparks zu besuchen.

Wir entscheiden uns für den Udawalawe Nationalpark.

Denn ja:

In Sri Lanka kann man auch auf Safari gehen!

Und genau das lieben wir an dieser Insel: Sie ist unglaublich abwechslungsreich.

Strand, Berge, Teeplantagen, Dschungel und Safari – alles auf einer einzigen Reise.

Früh morgens geht es vom Hotel Richtung Nationalpark.

Zuerst besuchen wir ein Rescue Center für Elefanten. Dort erfahren wir mehr darüber, wie die Tiere aufgepäppelt, gewaschen und gefüttert werden.

Danach geht die eigentliche Safari los.

Da wir bereits in Afrika mehrfach auf Safari waren, freuen wir uns ganz besonders darauf, dieses Erlebnis nun auch mit unseren Kindern zu teilen.

Unser Ranger fährt los.

Und schon nach der ersten Kurve wartet er auf uns:

Ein riesiger Elefant.

Unser Grosser ist komplett aus dem Häuschen und kann kaum glauben, was er gerade sieht.

Auch die Fahrt im Geländewagen ist für ihn bereits ein Abenteuer.

Nach ungefähr einer Stunde merken wir allerdings, dass die Aufmerksamkeit der Kinder langsam nachlässt.

Und genau das ist für uns eine wichtige Erkenntnis beim Reisen mit kleinen Kindern:

Man muss nicht immer alles bis zum Ende durchziehen.

Also fahren wir zurück ins Hotel, gehen noch eine Runde in den Pool und lassen den Tag bei einem himmlischen Curry ausklingen.



Mirissa – Strand, Sushi und ein Tuk-Tuk-Plan, der keiner wurde 🌴

Unser nächster Stopp ist Mirissa.

Was wir an Sri Lanka ebenfalls lieben: An der Südwestküste reiht sich ein schöner Ort an den nächsten und die Fahrten dazwischen sind meistens angenehm kurz. Von Ort zu Ort brauchen wir selten länger als zwei Stunden.

In Mirissa wartet ein wunderschönes kleines Boutiquehotel auf uns:

Lantern Mirissa Boutique Hotel.

Nur sechs Zimmer, dafür unglaublich familiär und direkt am Strand.

Was machen wir natürlich als Erstes?

Ab in den Pool!

Mirissa selbst ist ein kleines, entspanntes Städtchen mit unzähligen hippen Cafés und Restaurants.

Unser Favorit:

Shady Lane.

Ein Café in einer Art Bauruine – klingt erstmal speziell, ist aber wunderschön.

Es gibt leckere Shakes, frische Salate, Bowls und sogar einen kleinen Shop.

Und genau dort sehe ich ihn:

meinen neuen Lieblingsrock.

Handgemacht, mit Leopardenmuster.

Natürlich muss er mit. 😅

Tuk-Tuk selber fahren? Lieber doch nicht.

Heute steht etwas Grosses auf dem Programm:

Unser gemietetes Tuk-Tuk wird geliefert.

Damit wollen wir die nächsten Tage selbst die Umgebung erkunden.

Während mein Mann die Einführung bekommt, gehe ich mit den Kindern an den Strand und bin schon ganz aufgeregt, wann wir endlich losflitzen können.

Dann kommt mein Mann zurück.

Und sagt:

„Ich habe mich gegen das Tuk-Tuk entschieden.“

Bei der Probefahrt hat er gemerkt, wie anspruchsvoll der Verkehr auf den Strassen ist – und vor allem hatte er kein gutes Gefühl dabei, mit unserem kleinen Kind und einem Baby selbst zu fahren.

Nach einer kurzen Enttäuschung entscheiden wir uns deshalb für eine andere Lösung:

Wir nehmen einfach jeden Tag einen Tuk-Tuk-Fahrer.

Und ehrlich gesagt?

Das war im Nachhinein die beste Entscheidung.

Wir erkunden Mirissa und die Umgebung mit einem Fahrer und können uns voll auf die Kinder und die Landschaft konzentrieren.

Ein ganz besonderer Abend in Mirissa 🐢❤️

Doch in Mirissa erleben wir noch etwas, das wir so schnell nicht vergessen werden.

An einem Abend sitzen wir in unserem Hotel, als plötzlich Aufregung aufkommt:

Eine Meeresschildkröte ist direkt vor unserem Hotel an den Strand gekommen, um ihre Eier abzulegen.

Wir dürfen ganz aus der Nähe dabei sein und beobachten, wie sie sich langsam ihren Platz im Sand sucht und dort ihre Eier ablegt.

Für uns ist das bereits ein ganz besonderer Moment.

Aber am nächsten Tag wird es noch schöner.

Unser Grosser darf dabei helfen, die Eier vorsichtig aus dem Sand zu nehmen und sie in eine geschützte Auffangstation zu bringen. Dort werden die Eier sicher aufbewahrt, damit die kleinen Schildkröten später möglichst gute Chancen haben, zu schlüpfen und ihren Weg ins Meer zu finden.

Und dann passiert etwas, womit wir überhaupt nicht gerechnet haben:

Wir dürfen bei einer kleinen Zeremonie die frisch geschlüpften Schildkröten ins Meer setzen.

Ich bekomme dabei tatsächlich eine Träne in die Augen.

Ich schaue auf unseren Grossen, wie er diese winzige Schildkröte ganz vorsichtig in seinen Händen hält. Er setzt sie behutsam in den Sand und schaut zu, wie sie langsam Richtung Wasser krabbelt.

So klein.

So zerbrechlich.

Und gleichzeitig beginnt für sie gerade ein ganzes Leben im grossen Ozean.

In diesem Moment wird mir wieder bewusst, warum wir so gerne reisen.

Nicht nur wegen der schönen Strände oder der tollen Hotels.

Sondern wegen genau solcher Momente.

Momente, die unsere Kinder erleben, die sie vielleicht nicht sofort verstehen, aber die hoffentlich irgendwann zu ihren schönsten Kindheitserinnerungen gehören werden.

Und für mich wird dieses Bild von meinem kleinen Sohn, der eine winzige Meeresschildkröte ganz sanft ins Wasser setzt, für immer mit unserer Sri-Lanka-Reise verbunden bleiben. 🐢❤️

Unsere Restaurant-Tipps für Mirissa

Wenn ihr in Mirissa seid, müsst ihr unbedingt Gami ausprobieren.

Ein japanisches Restaurant mit unglaublich gutem Sushi – und die Nudeln sind ebenfalls richtig lecker.


Ahangama – unser Lieblings-Vibe 🏄‍♀️

Unser letzter längerer Stopp ist:

Ahangama.

Wir wohnen in einem eigenen Bungalow bei Panta Rhei und lieben vor allem eines:

Die Kinder haben eine grosse Wiese zum Spielen.

Ahangama ist bekannt für seine tollen Surfstrände.

Entlang der Küste gibt es unzählige Anbieter für Surflektionen, Yoga-Spots mit wunderschöner Aussicht aufs Meer und natürlich wieder jede Menge Cafés und Restaurants.

Wir bleiben fünf Nächte.

Und ganz ehrlich:

Wir hätten gerne noch länger bleiben können.

Ahangama hat diesen ganz besonderen Surfer-Yoga-Vibe, den wir unglaublich mögen.

Und auch Galle ist von hier aus gut erreichbar.

Ein Ausflug nach Galle … und eine kleine Katastrophe 😅

Mit dem Tuk-Tuk geht es für uns nach Galle.

Die Stadt ist wunderschön und komplett anders als die bisherigen Orte unserer Reise.

Kolonialstil, kleine Gassen, historische Gebäude und natürlich der berühmte Leuchtturm.

Wir schlendern durch die Strassen und entscheiden uns irgendwann, in einem Restaurant etwas zu essen.

Und dann passiert es.

Unsere Kleine macht einen wirklich grossen Kacka.

So gross, dass nicht nur ihre komplette Kleidung, sondern auch der Kinderwagen etwas davon abbekommt.

Und natürlich haben wir genau in diesem Moment keine Wechselkleidung dabei.

Klassischer Elternmoment.

Also geht es erstmal auf die Toilette.

Mit einem winzigen Waschbecken versuche ich, unsere Kleine irgendwie sauber zu bekommen.

Die Kleidung?

Die landet direkt im Abfalleimer.

Danach wickeln wir sie in eine Decke und machen uns auf die Suche nach Kinderkleidung.

Und tatsächlich:

Wir finden einen kleinen Shop mit handgemachten, unglaublich süssen Kleidern.

Problem gelöst.

Unsere Kleine ist wieder angezogen und wir können sogar noch gemütlich etwas essen.

Danach geht es mit dem Tuk-Tuk zurück – by Night.

Ein Tattoo als Erinnerung

Am letzten Tag unserer Reise lasse ich mir noch ein Tattoo stechen.

Eine Erinnerung an dieses wunderschöne Land.

An 3,5 Wochen voller Abenteuer, Chaos, Kinderlachen, Curry, Meer, Tuk-Tuks und ganz vielen besonderen Momenten.

Unsere letzte Nacht verbringen wir in Colombo.

Natürlich müssen wir vor dem Rückflug noch ein letztes Mal Kottu Roti essen.

Und dann heisst es Abschied nehmen.

Wir steigen in den Flieger Richtung Heimat.

Dieses Mal mit genügend Schoppenpulver.

Sehr viel Schoppenpulver. 😂

Unser Fazit: Sri Lanka mit kleinen Kindern?

Ja. Absolut.

Unsere Reise nach Sri Lanka hat uns gezeigt, dass eine Fernreise mit kleinen Kindern zwar manchmal anders läuft als geplant – aber genau darin oft die schönsten Geschichten entstehen.

Wir haben gelernt, dass man mit Kindern nicht jeden Tag komplett durchplanen muss.

Dass eine Safari auch nach einer Stunde vorbei sein darf.

Dass man ein Tuk-Tuk nicht selbst fahren muss.

Dass Kinder in Sri Lanka unglaublich herzlich empfangen werden.

Und dass manchmal ein ungeplanter Kacka-Unfall in Galle einfach dazugehört. 😂

Sri Lanka hat für uns die perfekte Mischung aus Strand, Natur, Abenteuer, Kultur, gutem Essen und Erholung.

Und das Beste:

Wir hatten nie das Gefühl, mit unseren Kindern auf etwas verzichten zu müssen.

Im Gegenteil.

Wir konnten Sri Lanka gemeinsam als Familie entdecken.

Und genau deshalb wird diese Reise für uns immer etwas ganz Besonderes bleiben.

Ayubowan, Sri Lanka.Wir kommen bestimmt wieder. 🇱🇰❤️


 
 
 

Kommentare


bottom of page